Fuerteventura Urlaub

Fuerteventura ist eine der Inseln, aus denen die Kanarischen Inseln (spanisch: Las Islas Canarias) bestehen. Sie ist nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren und hat etwa 106 000 Einwohner. Fuerteventura befindet sich südlich von Lanzarote, die beiden Inseln liegen nur 11 km voneinander entfernt.
Im Sommer zählt Fuerteventura auch bei Wind- und Kitesurfern in Europa zur ersten Wahl. Ideale Wetter- und Windbedingungen bringen immer wieder viele sportbegeisterte Surfer ins Schwärmen. An der Playa de Sotavento finden regelmäßig internationale Wettbewerbe statt.

Fuerteventura Urlaub
Wetter in Puerto del Rosario, ES

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Fakten zu Fuerteventura

Die Insel Fuerteventura ist etwa 100 km lang und 30 km breit. Die Berge (vulkanischen Ursprungs) im Norden erreichen eine Höhe von bis zu 700 m über dem Meeresspiegel (Maxorata). Der höchste Gipfel ist im Süden - Halbinsel Jandía, der Pico de la Zarza (807 m).
Fuerteventura ist eine Vulkaninsel, an manchen Stellen unberührt, an anderen stark touristisch erschlossen. "Fuerteventura" bedeutet grob übersetzt "starke Winde" oder Fuerte (Stark) Ventura ( Abenteuer).

Gemeinden auf Fuerteventura

Fuerteventura ist in sechs historische Gemeinden unterteilt (obwohl die meisten touristischen Gebiete recht neu sind):

  1. Puerto del Rosario. Die Hauptstadt an der Ostküste, mit Flughafen im Süden. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bis zur Westküste, wenige touristische Attraktionen befinden sich in diesem Gebiet.
  2. La Oliva. Deckt den gesamten Norden der Insel ab, ist aber trotzdem recht klein. Die Isla de Lobos ist auch Teil der Gemeinde. Bekannt für Corralejo, Villaverde, El Cotillo und Parque Holandes
  3. Betancuria. Die ehemalige Hauptstadt ist ein beliebtes Ausflugsziel - zusammen mit Valles de Santa Inés und Vega de Río Palmas.
  4. Antigua. Mit Caleta de Fuste
  5. Tuineje. Mit Gran Tarajal
  6. Pájara. Die südliche Halbinsel, mit den Touristenzentren Costa Calma und Morro Jable. Enthält den Naturpark Jandía, das kleine und abgelegene Cofete und Villa Winter.

Orte auf Fuerteventura

  • Corralejo
  • Ajuy - Das kleine Fischerdorf an der Westküste ist immer einen Besuch wert und nicht überlaufen. Hier kann man die Höhlen von Ajuy besuchen, aber auch die Felsen sind schon sehr sehenswert. Außerdem gibt es einen schwarzen Sandstrand. Es gibt genügend Parkplätze für Autos. Auch ein kleines Restaurant ist hier - mit freundlicher Bedienung, einfachen spanischen Speisen und Getränken. Schwimmen ist hier nicht zu empfehlen - nach ein paar Metern Strand wird es sehr tief und es gibt starke Strömungen. Man kann aber auch einfach im ruhigen, seichten Wasser liegen und sich vom Atlantik erfrischen lassen.
  • Cofete - Ein kleines Dorf im Süden (Westküste davon), Halbinsel Jandia. Es hat nichts mit den Touristenhäfen an der restlichen Südküste zu tun. Es ist eine Reise wert, wenn Sie ein Auto haben - ohne ist es schwer zu erreichen. Der Ort selbst ist nicht sehr groß, hat aber eine Bar.
    Zu Francos Zeiten gab es hier ein militärisches Sperrgebiet. Von hier aus verfolgte Franco seine Interessen in Afrika. In der Nähe befindet sich auch die Villa Winter, die nach dem Namen des Erbauers (Gustav Winter) benannt ist und um die sich viele Legenden ranken.
    Es gibt einen nicht gefährlichen, aber sehr schönen Strand. Hier halten sich kaum Menschen auf. In der Umgebung von Cofete gibt es viele Orte, wo man schöne Landschaftsaufnahmen machen kann.
  • Costa Calma - An der Süd-Ost-Küste, deutsch orientiert. Der richtige Ort für Entspannung ohne Stress. Der Ort Costa Calma liegt außerhalb des Touristenortes. Es gibt nur wenige Häuser. In dem Touristenort Costa Calma dreht sich alles um den Touristen.
    Ewig lange gelbe Sandstrände kennzeichnen den Ort, welche zu langen Spaziergängen einladen. Im Bereich des Ortes selbst sind sie bewacht und recht beengt. Nach Süden hin wird es weniger sandig. Hier teilen sich die Surfer und die Kitesurfer ihr Revier. Die Wellen und der Wind sind hier immer sicher.
  • El Cotillo - Westlich von Corralejo. Es ist ein kleiner Ort, der erst seit ein paar Jahren im Fokus des Tourismus steht. Das individuelle Leben hat sich noch nicht so sehr mit dem Touristen vermischt. Dies ist ideal für Individualtouristen.
    Die Touristenbusse fahren auch an El Cotillo vorbei. Das Ziel ist die Festung des alten Fischerdorfes, in der früher Kalk gebrannt wurde. Vom Turm aus wurde beobachtet, ob sich Piraten der Insel näherten. In der Festung sind Kunstbilder ausgestellt. Für einen Blick auf El Cotillio reicht dieser Stopp aus. Aber auch neben der Festung hat der Ort einiges zu bieten. In dem kleinen Cotillo gibt es erstaunlich viele gute Restaurants (vor allem kanarische und italienische Küche).
    Der Ort hat viele Besonderheiten. Von der Festung aus hat man einen schönen Blick auf die Küsten im Norden und Süden. Der Lagunenstrand im Norden in Richtung Leuchttürme ist für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Im Süden rollen die Wellen härter an den Strand.
    Es gibt einen stündlichen Bus von Corralejo nach El Cotillo. Die direkte Busverbindung mit Puerto del Rosario ist viel seltener. Am besten ist es, den Ort mit einem Mietwagen zu besuchen - das Parken ist unproblematisch.
  • Jandia - Ein rein touristisches, künstliches Dorf, das an Morro Jable angrenzt.
    Jandia selbst besteht nur aus Hotels, Geschäften, Bars und Restaurants. Das Dorf hat aber sogar einen kleinen Zoo.
    Das wichtigste Kapital von Jandia ist sicherlich der Strand. Von Morro Jable aus erstreckt sich der Strand mit dem leuchtend gelben Sand weit nach Osten. Es gibt Strandabschnitte, die bewacht sind (mit Mietliegen, Bars und Fastfood), aber auch Abschnitte, wo man ganz alleine ist.
    In Richtung Morro Jable sind die Wellen kaum zu spüren. Nach Osten hin werden die Wellen stärker. An der Ecke, wo es nach Norden geht, trennt ein Felsen den Strand - dort kann man hohe Wellen genießen.
    Die Hauptstraße ist gleichzeitig die Einkaufsstraße. Alle befinden sich im Norden der Straße, so dass man immer einen Blick auf das Meer hat.
    Am Donnerstag findet der afrikanische Markt auf dem Marktplatz von Jandia statt. Hier kann man Plagiate aller Art kaufen - zusätzlich zu frischem Obst und Gemüse.
  • Morro Jable - Das Dorf beginnt mit dem Hafen. Es gibt eine tägliche Fährverbindung nach Las Palmas - ca. 3,5h Stunden. Morro Jable kann nicht direkt vom Hafen aus erreicht werden, eine Felswand versperrt den Weg.
    Das Dorf Morro Jable erhebt sich den Berg hinauf. Hier wohnen die Menschen, die in den Hotels von Jandia arbeiten. Vom Hafen aus muss man den Berg hinaufgehen, dann hinunter zum Dorfzentrum. Der Ortskern ist noch nicht von Touristen vereinnahmt und es gibt bis spät in die Nacht etwas zu tun.
  • Pájara - Die Hauptstadt der südlichen Provinz, aber es ist nur ein kleines Dorf in der Mitte der Insel. Hier fließen die Steuern aus Costa Calma und Jandia - was sich in der Stadt (wie im Rathaus) zeigt. Im Sommer gibt es sogar ein Süßwasserschwimmbad - im Gegensatz zu den Wasserpreisen auf der Insel.
    Die Stadt ist trotzdem sehenswert, um einen Einblick in das Leben der Einheimischen zu bekommen. Sie können die spanische Küche genießen - oder den Kaffee "Leche y Leche". Das ist ein Espresso, auf den man süße Kondensmilch gibt. Wenn man ihn umrührt, wird er zu süßem Milchkaffee, wenn nicht, dann hat man ein besonderes Geschmackserlebnis.
    Die Kirche im Zentrum hat ein schönes Portal. Hier kann aztekische Kunst besichtigt werden. Es gibt viele Spekulationen darüber, wie diese Werke entstanden sind. Die plausibelste - ein Mönch kam nach der Reise nach Südamerika reich nach Hause und stiftete dieses Portal.

Fortbewegung auf Fuerteventura

Mit dem Auto

Ein Mietwagen ist die beste Option, um die abgelegenen Wildnisgebiete zu erkunden, und es gibt zahlreiche Autovermietungen.

Mit dem Bus

Die Buslinien von Puerto del Rosalio (über den Flughafen) nach Correlejo, Caleta de Fuste, Morro del Jable und Cotillo sind einfach zu handhaben, günstig und sehr zuverlässig (Fahrpläne). Von Correlejo aus ist es sehr einfach, zu den Dünenstränden südlich der Stadt zu gelangen.

Mit dem Fahrrad

Ein Mountainbike zu mieten ist eine großartige Möglichkeit, die Insel zu erkunden. Es gibt viele Radwege, die parallel zu den Hauptstraßen verlaufen und viele gut markierte Trails.

Aktivitäten auf Fuerteventura

Wichtige Zentren des Tourismus sind Jandia und Costa Calma im Süden und Corralejo im Norden.

  • Strände: Es gibt viele bewachte, aber man kann auch abgelegene finden (indem man ein Stück fährt und dann alleine an einem kilometerlangen Strand ist). Viele Farben sind "verfügbar" - weiß, gelb, schwarz...
  • Surfen: Im Sommer ist Fuerteventura die erste Wahl für Wind- und Kitesurfer in Europa. Ideale Wetter- und Windbedingungen locken viele Sportbegeisterte (Wind- und Kitesurfen) an. An der Playa de Sotavento finden regelmäßig internationale Wettbewerbe statt, bei denen auch Touristen die spektakulärsten Sprünge beobachten können.
  • Schwimmen: Auch die Wellengrößen sind unterschiedlich - es gibt Orte, an denen es praktisch keine Wellen gibt, aber auch Orte, an denen die Wellen so heftig sind, dass vom Baden abgeraten wird.
  • Gehen Sie in die Berge, um zu sehen, wie die Einheimischen über Jahrhunderte auf dieser trockenen Insel überlebt haben.
  • Entdecken Sie die starken Verbindungen mit den Ländern Südamerikas. Lernen Sie ein paar Wörter wie GuaGua (wah wah - "Bus")